EM-Qualifikation: Ein bisschen Losglück gehört auch dazu

By | 5. November 2013
EM-Qualifikation 2016

Foto: UEFA

Vor der Kür kommt die Pflicht! In der Fußballwelt bedeutet dies, dass vor einer EM-Endrunde zunächst die Qualifikation bevorsteht. Nicht nur auf dem Feld braucht man hin und wieder ein wenig Glück, auch bei der Auslosung der Qualifikationsgruppen kann dies nicht schaden. Wobei die Mannschaften ihr „Losglück“ teilweise in den eigenen Händen halten.

Während ein Großteil der Nationalmannschaften gebannt der Fußball-Weltmeisterschaft kommenden Sommer in Brasilien entgegenfiebern, ist für viele Teams der 24. Februar 2014 ein entscheidendes Datum. An diesem Tag werden nämlich die EM-Qualifikationsgruppen im französischen Nizza ausgelost.

Durch die Erweiterung der EM-Teilnehmer von 16 auf 24 werden sich nahezu 50 Prozent aller Mannschaften für die EM-Endrunde 2016 in Frankreich qualifizieren und dennoch ist manchen bereits jetzt schon Bange vor der Auslosung, so auch unseren Nachbarn in Österreich. Entscheidend bei der Gruppenauslosung ist die Einteilung der Teams in die sog. Lostöpfe, diese orienitiert sich wie in der Vergangenheit an der aktuellen FIFA-Weltrangliste. Diese wiederum setzt sich aus den Ergebnissen der Mannschaften zusammen, denn je nach Abschneiden bei Pflicht- und Freundschaftsspielen gibt es Punkte.

Die EM-Qualifikation 2016 wird wie gewohnt in 6er- und 5er-Gruppen ausgespielt. Insgesamt wird es neun Qualifikationsgruppen geben und damit auch neun gesetzte Teams die automatisch im ersten Lostopf landen, die Lostöpfe drei bis vier werden entsprechend der Weltrangliste befüllt. Die beiden Gruppenersten qualifizieren sich direkt für die EM-Endrunde, genau so wie der beste Gruppendritte. Die acht weiteren Gruppendritten spielen die letzten vier Plätze in den EM-Playoffs aus.

Alle weiteren Informationen zur EM-Qualifikations 2016 findet Ihr hier bei uns auf dem Blog.

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