Penev bleibt Nationaltrainer in Bulgarien, Minasyan tritt in Armenien zurück

By | 4. November 2013
Der bulgarische Nationaltrainer Luboslav Penev

Foto: Stoyan Georgiev

Während acht Teams im UEFA-Kontinentalverband noch um die Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien kämpfen, blicken zahlreiche Verbände bereits auf die EURO 2016. Auch in Bulgarien und Armenien hat sich vergangene Woche etwas getan in Sachen Nationalmannschaft.

Fangen wir mit den positiven Nachrichten an, Luboslav Penev hat sich mit dem bulgarischen Fußballverband (BFS) auf eine Vertragsverlängerung bis zur Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich geeinigt. Der 47-jährige ist bereits seit Ende 2011 Nationaltrainer der Löwen und wird diese nun auch in die EURO-Qualifikation führen. Auf der offiziellen Webseite des BPS äußerte man sich wie folgt zu diesem Schritt:

Wir freuen uns, die Zusammenarbeit fortzusetzen und freuen uns schon jetzt auf die Qualifikation zur UEFA EURO 2016

Vardan Minasyan tritt als armenischer Nationaltrainer zurück

In Armenien hingegen befindet man sich seit vergangener Woche auf Trainersuche. Der bisherige Nationaltrainer Vardan Minasyan ließ Ende Oktober nach vier Jahren seinen Vertrag als Nationaltrainer Armeniens auslaufen und lehnte ein neues Angebot ab. Der 39-jährige äußerte sich wie folgt zu seinem Entschluss:

Der Präsident bat mich, weiter mit dem Team als Nationaltrainer zu arbeiten. Ich habe abgelehnt, ihm aber für sein Vertrauen gedankt. Ich möchte den Spielern danken, die mit mir auf diese Reise gegangen sind. Wir haben eine starke Mannschaft aufgebaut, der ich für die Zukunft alles Gute wünsche

Minasyan wurde 2009 armenischer Nationaltrainer und erreichte mit dem Team die Playoffs zur EURO 2012. In der abgelaufenen WM-Qualifikation verpasste Armenien nur knapp den zweiten Platz in Gruppe B und damit die erneute Teilnahme an der Relegation. Wer Armenien in die EM-Qualifkation führen wird ist derzeit noch nicht bekannt.

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